Kammerkonzert 2019






Am Donnerstag, den 26. Februar begrüßte OStD Funk in der CG-Aula zum Kammerkonzert im Schuljahr 2018/19. Zahlreiche Solisten und Ensembles des Clavius-Gymnasiums hatten sich zusammengefunden, um gut eine Stunde unterschiedlichste Programmbeiträge auf beachtlichem Niveau zu präsentieren. Eingeleitet wurde der Abend mit jazzigen Klängen vom Instrumentalensemble Big Band mit „Up to date“ unter der Leitung von StR Veit Meier. Daran schloss sich ein ganzer Block mit gekonnten Beiträgen von Schülern aus der Klasse 5d an. Auf dem Klavier spielten Ciaron Daly auswendig Bachs Menuett G-Dur und Jana Maier „This is the night“ von Jarvis Cocker. Luise Mück, Posaune und Franz Förtsch, Euphonium intonierten als Duo „La Bamba“ und „Viva la musica“ von Praetorius. Kilian Mehl legte mit „Three is enough“ ein Schlagzeug-Solo hin. Daran schloss sich ein Klavierbeitrag von Daniel Förster, 6h, „The Juggler“ an.

Filmmusik bot der Unterstufenchor mit „Vois sur ton chemin“ von Bruno Coulais (Klavier: OStR Heiko Kröner). Mit dem anschließenden Traditional „When I´m gone“ bewiesen die Schülerinnen und Schüler zudem, dassauch Plastikbecher sich hervorragend als Percussioninstrumente eignen. Die Leiterin des Unterstufenchors im ersten Schulhalbjahr, StRefin Anna Schmitt, wurde anschließend von der Fachschaft Musik auf der Bühne verabschiedet.

Als weitere Kammermusikbeiträge schlossen sich an: Isabel Hofmann, 8a, Violine, mit „Introduction et rondeau“ von Charles Dancla – am Klavier: StRin Teresa Diller - und das Saxophon-Trio „tripleA“ - Julian Vollmuth, 5b, Mats Lindemann, 6h und Lukas Vollmuth, 8d – mit „Mother Goose“. Nun erklang Debussys „The little negro“ in einer Version für Streicher, gespielt vom Instrumentalensemble Orchester, Leitung: Teresa Diller. Ebenfalls unter der Leitung von Frau Diller erklangen die Stimmen des Lehrerchors, der zwei Dowland-Sätze – „Fine knacks for ladies“ und „Come again“ – interpretierte.

Das Konzert klang mit weiteren Kammermusik- und Solobeiträgen auf hohem Niveauaus: Paul Steinert, 10c, Altsaxophon spielte zwei Ibert-Stücke – „La meneuse de tortues d’or“ und „Le petit áne blanc“ mit Burcin Sel am Klavier. Maximilian Steger, Altsaxophon und Constantin Dieckgerdes, Posaune, beide Q12, musizierten gemeinsam ein Arrangement von Richard Roblee über „Down by the riverside“. Patricia Llopis, Q11, interpretierte Chopins cis-Moll-Nocturne am Klavier und David Do, Q12, Violine, ließ zusammen mit Teresa Diller am Klavier die Konzertstunde mit der „Meditation“ aus Massenets „Thais“ besinnlich ausklingen.

Heiko Kröner