Buntes Jazz-Programm in der Aula











Zur Jazz-Gala im Schuljahr 2017/18 begrüßte OStD Funk am Donnerstag, den 15. März die CG-Jazz-Fangemeinde, die auch diesmal die Aula so gut füllte, dass noch jede Menge Stühle zusätzlich herangeschafft werden mussten. Den programmatisch bunt gefächerten Abend eröffnete die CG-Big Band mit „Soul sister“. Die Band performte im Laufe des Konzerts sowohl Swing-Nummern wie „Basie straight ahead“ und zum Schluss das hochvirtuose „Sing sing sing“, als auch die Pop-Balladen „Everything“ (Vocal-Solo Lorenz Zettelmeier) und „Hello“ (Vocal-Solo Anna Schneider), weiterhin „Free Ride“ und „Spirit of New Orleans“, bei dem die Brass- und Sax-section überraschenderweise zur Marching Band mutierten und eine Runde quer durch das Publikum drehten. Die Junior Big Band, ebenfalls unter der Leitung von Veit Meier, gaben gekonnt „Blue Bossa“ und „Can´t stop the feeling“ zum Besten.

„Back to the roots“ war das Motto des Percussion-Ensembles, das mit dem „Djigbo“ aus Ghana zu den Ursprüngen des Jazz zurückging. Ihm schloss sich der Mittel-/Oberstufenchor an (Ltg. ebenfalls Heiko Kröner), der mit „Lullaby of Birdland“ und „All of me“ zwei waschechte Jazz-Nummern servierte und diese mit den Pop-Balladen „If I only had the words“ und „Hold back the river“ umrahmte.

Noch vor der Pause wurden, wie es Tradition ist, wieder zahlreiche bei den Wettbewerben „Jugend musiziert“, „Jugend debattiert“ und „Jugend forscht“ erfolgreiche Schüler vom Schulleiter und Vertretern des Freundeskreises geehrt.

Einen gelungenen Gag landete das Schlagzeug-Ensemble: Konrad Czech bot auf der Bühne eine grandiose Luft-Schlagzeug-Nummer („Invisible Drums“), zu der Valentin Fitros auf der Empore den echten Sound am Set lieferte. Anschließend spielte die Gruppe noch unter Einbeziehung der Mallets Santanas „Smooth“, um dann das Publikum auf einen Smoothie in der Pause einzuladen.

Im zweiten Teil intonierte das Orchester (Ltg. ebenfalls Teresa Diller) die berühmten Filmmusik-Titel „Meet the flintstones“ und „Pink Panther“, bevor es Lukas Folger beim „Typewriter“ begleitete, den er gekonnt auf einer historischen Schreibmaschine vollführte.

Gegen Ende des Konzerts füllte sich die Bühne mit immer mehr Musikern. Zunächst fusionierten die beiden Bands bei „Vehicle“ und zum Abschluss gab es wieder eine legendäre Session mit CG-Big Band, Junior Big Band und ehemaligen Band-Mitgliedern, die in der Rekord-Zahl von 23 Personen mit ihren Instrumenten auf der Bühne erschienen sind.

hk