Abwechslungsreiches Kammerkonzert











Zum Kammerkonzert begrüßte OStD Funk in der CG-Aula am Donnerstag, den 6. April 2017 das Publikum und die Mitwirkenden, die ein buntes Programm zusammengestellt hatten. Zum Auftakt trommelte das Percussion-Ensemble (Ltg.: Heiko Kröner) „Fankani“, einen westafrikanischen Rhythmus, gefolgt vom Unterstufenchor (Ltg.: Sirpa Linsner), der  beschwingt Cohens „Hallelujah“, sowie „Alpen-Rumba“ und „Rock Around the Clock“ vortrug. Francisco Schwarzl, Q11, interpretierte anschließend als einziger reiner Solo-Vortrag des Abends einfühlsam auf seiner Gitarre „Un dia de noviembre“ und ein Preludio von Mangoré.

Lukas Friedrich, Q12, wurde nun für die Leitung des Blockflötenensembles, die er in diesem Schuljahr übernommen hatte, geehrt. Die Gruppe (Erik Wilke, 5c, Marius Hipp, 5e, Nele Meißner und Jannik Pilgram, 6f) intonierte klangschön ein kolumbianisches Lied sowie einen „Tango Baroquita“ (Klavier: S. Linsner).

Auch einige interessante Duo-Kombinationen waren im weiteren Verlauf des Konzerts zu hören: Francisco Schwarzl spielte zusammen mit Marta Wolstein, Q11, Violoncello, ein Nocturne von Burgmüller und mit Lukas Friedrich, der von der Bassflöte an die Klarinette gewechselt hatte, „Oblivion“ von Astor Piazzolla. Marta Wolstein bildete mit Anna Dürr, Q11, Querflöte, ein weiteres Duett („Salut d’amour“ von Elgar). Den bekannten „Skyfall“ präsentierte Joaquin Schwarzl, 10c, mit seiner sonoren Stimme, begleitet von Bastian Czok, ebenfalls 10c, am Klavier.

Als Chöre waren weiterhin zu hören: der Lehrerchor (Ltg.: Teresa Diller), der leidenschaftlich die „Musik der Nacht“ vom Walzerkönig Johann Strauss sowie die „Donna Clara“ besang; außerdem der Mittel- und Oberstufenchor (Ltg.: Heiko Kröner), der neben dem „Hanging Tree“ und einer schottischen Volksweise auch zwei Jazz-Nummern („To be or not to be“, „Puttin´ on The Ritz“) präsentierte, begleitet von Tizian Friedmann, Q11 am Cajon und S. Linsner am Klavier.

Des Weiteren wirkten die beiden Gruppen des Oberstufenkurses Instrumentalensemble  jeweils mit einem Stück mit: die Orchesterabteilung (Ltg.: Diller) gab den berühmten Tango von Isaac Albeniz zum Besten und die Big Band-Abteilung (Ltg.: Meier) die Dixie-Nummer „Copenhagen.“

Als Jazz-Combo hatten sich zum Schluss zusammengefunden: Daniel Sauer, 9e, Saxophon, Elias Hummel, Q11, Bass, Benedikt Müller, Q11, Trompete, Philipp Eydam, Q11, Klavier, Konrad Czech, 9b und Lukas Folger, Q11, Schlagzeug, sowie Kilian Römmelt, 10e, Gitarre. Sie ließen ausdrucksstark mit „Mr. P.C.“ und „Autumn Leaves“ eine Late Night-Band-Stimmung aufkommen, wobei auch heftig beklatschte Soli der einzelnen Bandmitglieder nicht fehlen durften. Für das rechte Licht sorgten in bewährter Weise die Mitglieder der Veranstaltungstechnik (Ltg.: Armbrecht/Thiem).

hk