Physik im Gymnasium

Das erste Mal mit Physik in Berührung kommen die Schüler in der Siebten Jahrgganstufe im Fach "Natur und Technik". Anschließend müssen die Schüler sich entscheiden, ob sie den naturwissenschaftlichen oder den wirtschafts-sozialwissenschaftlichen Zweig wählen. Im Physikunterricht spielt das keine große Rolle, der Lerninhalt ist in beiden Zweigen der gleiche. Die "Naturwissenschaftler" haben in jedem Schuljahr jedoch eine Physiksstunde mehr, die sogenannte "Profilstunde", in der weiterführende physikalische Gegebenheiten besprochen werden. Hier ist auch mehr Zeit für Schülerexperimente gegeben, so dass die Schüler selber experimentieren können.

 

NuT - Physik

Der Physikunterricht beginnt in der siebten Jahrgangsstufe im sogenannten "Natur und Technik" - Unterricht. Hier haben die Schüler zwei Stunden Physik und eine Stunde Informatik. An Hand von einfachen Beispielen werden hier bereits wichtige Grundlagen in den Bereichen "Kräfte" und "Elektrischer Strom" gelegt und Phänomene aus der Optik besprochen.

8. Jahrgangsstufe

Jetzt als "reines" Fach Physik wird das Wissen aus der siebten Jahrgangsstufe in den Bereichen "Mechanik" und "Elektrischer Strom" vertieft und weitere, bereits für das Abitur wichtige Grundlagen besprochen. Allumfassend in der achten Jahrgangsstufe ist der Begriff "Energie". Nur in der achten Jahrgangsstufe wird laut Lehrplan das Kapitel "Wärmelehre" behandelt.

9. Jahrgangsstufe

In der neunten Jahrgangsstufe beginnt man nun wieder mit der Elektrizitätslehre, hierbei bespricht man das wichtige Phänomen der "Induktion", beginnt "einfache geradlinige Bewegungen" zu untersuchen und bespricht den "Aufbau unserer Welt" bis hin zu den "Atomen".

10. Jahrgangsstufe

Die Vorbereitung auf die Qualifikationsphase zum Abitur wird nun fortgesetzt, indem das recht umfassende Kapitel "Mechanik Newtons" vertieft wird, jetzt auch mit krummlinigen Bewegungen. Hinzu kommt noch die "Wellenlehre" und bereits jetzt ein kurzer Ausblick auf die Quantenphysik.